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VERNETZTE & LOKALE PRODUKTIONSPROZESSE | SOLIDARISCHE PRODUKTIONSWEISEN





Vorgehensweise:


– Bestehende solidarische Produktionsketten untersuchen
– Funktionsweisen ableiten
– Prozesse aufschlüsseln und anschaulich machen
– System entwickeln und in der eigenen Stadt austesten





Ideen zur Umsetzung:


– Spezialisten / Allrounder (Designer&Schneider&Buisness, Designer&Lampenbastler&Ladenlokal),
verbinden sich mit lokaler Produktion (Änderungsschneidereien), aber auch "herkömmlichen"
Geschäften und anderen Verkaufszweigen, um auch die "normale" Bevölkerung Teil haben zu lassen

– Lokale, fair und regional produzierende Werkstätten, Ateliers, Druckerein schließen
sich zusammen, um ein Ladenlokal in einem weniger abgelegenen Teil der Stadt zu unterhalten,
vielleicht im Zentrum. Könnte auch mit einem Webshop verknüpft sein.

– Menschen, die das Kollektiv unterstützen bezahlen einen monatlicher Beitrag an Kollektiv.
Dieser wird in sozusagen "Kollektivwährung" umgewandelt und man kann davon wiederum im Kollektiv einkaufen.

– Label machen für solidarische & regionale Produktion





Wie würden solidarische / kooperative Systeme in Bezug auf ... aussehen?


– Nahrung
– Wohnraum
– Strom
– Heizung
– Toilette
– Hygiene
– Schlafen
– Sex
– Bildung
– Fortbewegung
– Kleidung
– Internet
– Kultur
...



Pro:

– Menschen werden dabei unterstützt, der Arbeit nachzugehen,
die sie mögen, auf eine Art und Weise, die sie sich aussuchen

– Es wird eine Alternative zu den herkömmlichen, kapitalistischen,
auf Konkurrenz beruhenden Wirtschaftkreisläufen geschaffen

– Versandwege werden gesparrt

– Nachbarschaft wird aufgebaut und gestärkt / Stadtstrukturen werden persönlicher









Beispiele:

Solidarische Landwirtschaft
Anna Linde Leipzig
Stefanie Projekt
Makermafia